Absatzförderung heißt auch Werbeartikel gezielt und richtig einsetzen
In der Wirtschaft tobt der Kampf um neue Kundschaft. Mit günstigen
Angeboten oder speziellen Sonderleistungen sind die Unternehmen darum bemüht, die Gunst der potentiellen Kundschaft
zu gewinnen. Leider aber gibt es kein Patentrezept für eine erfolgreiche Kundengewinnung. Manche Werbemaßnahmen
entwickeln sich zum großen Erfolg, andere Werbemaßnahmen finden hingegen kaum Aufmerksamkeit. Oft ist es schwierig
zu verstehen, was die erfolgreichen Kampagnen von den erfolglosen unterscheidet. Zahlreiche Studien behandelten
bereits dieses Thema, doch noch immer gibt es kein ernstzunehmendes Ergebnis. Die Unternehmer müssen also vorerst
selber überlegen, mit welchen Maßnahmen ein Erfolg möglich sein könnte.
Die Kundengewinnung mit niedrigen Preisen ist in dieser Hinsicht nicht
sonderlich lohnend. Zwar lassen sich neue Kunden anwerben, doch diese möchten auch langfristig wenig zahlen. Kostet
ein Service heute z.B. nur 20 Euro, so möchten sie nicht kommende Woche den doppelten Preis zahlen müssen. Die
Strategie mit den niedrigen Preisen ist daher wenig erfolgversprechend. Ähnlich verhält es sich mit den
Sonderleistungen. Ein Beispiel: Eine Tankstelle bietet an, dass bei einem Tankvolumen von mindestens 50 Litern eine
Gratis-Autowäsche im Preis enthalten ist. Zwar würde man zunächst viele Kunden anlocken, doch diese wären
ausschließlich an der Gratis-Leistung interessiert. Sobald das Angebot nicht mehr gültig ist, verschwinden die
Kunden ebenso schnell wie sie gekommen sind.
Für eine effektive und langfristig angelegte Kundengewinnung braucht es also eine gesonderte Strategie. Eine gute
Variante stellen in dieser Hinsicht die Werbeartikel dar.
Solche Präsente bieten eine günstige Werbemöglichkeit, die gerade auch für Kleinunternehmer vorteilhaft ist. Solche
„Give Aways“ sorgen dafür, dass der Unternehmer nicht in Vergessenheit gerät. Die Geschenkartikel müssen lediglich
einen langfristigen Nutzen haben, sodass der Kunde sie regelmäßig verwenden wird. Das Ziel der
Werbemittel liegt darin, den Kunden langfristig an das
Unternehmen zu erinnern.
Verschenkt man beispielsweise einen Flaschenöffner mit Firmenlogo, so wird der Kunde bei jeder Verwendung daran
erinnert, dass er dieses Produkt geschenkt bekam. Eine bessere Werbung kann es praktisch nicht geben.
Und das Beste ist, dass sich die finanzielle Ausgabe sogar komplett von der Steuer absetzen lässt. Einzige
Voraussetzung ist, dass das Präsent ein Firmenlogo-Druck aufweist. Denn nur wenn das Geschenk mit einem Logo
versehen wurde, wird es vom Finanzamt als Werbemittel anerkannt. Sollte das Logo hingegen fehlen, so lässt sich die
Ausgabe nur begrenzt als Betriebsausgabe verrechnen. Lediglich bei einem Betrag von bis zu 35 Euro ließen sich
Kundengeschenke steuerlich verrechnen. Wird diese Summe hingegen überschritten, so lässt sich noch nicht einmal ein
Teilbetrag von der Steuer absetzen. Glücklicherweise gibt es im Internet genügend Anbieter, die jeden gewünschten
Werbeartikel bedrucken.
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